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Sonntag, 17. August 2025

Anleitung für den Bau eines Windlicht aus Holz

 

Sie kommen wieder – ob wir es wollen oder nicht - morgens liegt schon Nebel wie ein Teppich über die Wiesen, die Bäume verlieren die ersten Blätter – die Tage - die wieder kürzer werden.

Selbst dekorierte Lampen und Windlichter zaubern eine wunderschöne Stimmung in den Garten oder auf den Balkon, wenn wir die letzten halbwegs warmen Abende draußen verbringen. So können wir zumindest so tun, als würde der schöne Spätsommer noch ein bisschen anhalten.

Heute sind Windlichter oft dekorative Elemente, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwendet werden. Sie bestehen oft aus Glas, Metall oder anderen Materialien, die die Flamme vor Wind schützen. 

Wir wollten mit unserem Material – Holz – diese wunderschöne Stimmung einfangen.

Für die Kreativen unter Euch haben wir hier eine einfache Bauanleitung.

Für jede(n) der schon einmal mit der Laubsäge aktiv war findet hier ein interessantes Projekt zur eigenen Umsetzung.

 

Zunächst gilt es ein interessantes Motiv aus zu wählen.  Ob ein eigen entworfenes Motiv oder die Fülle an Anregungen im www. Es findet sich da schnell ein passendes Motiv. Wir haben  aus unserem Vorlagenfundus zwei Motive heraus gesucht, die, so hoffen wir wunderbar zueinander passen.

 

Um solch ein Windlicht her zu stellen, haben wir uns für 3mm Birkensperrholz entschieden.

Bei unserem Projekt soll der Innenraum quadratisch sein. Also in unserem Fall 8,5 x 8,5 cm. Da die Seitenwände ineinander gesteckt werden sollen kommen 3mm hinzu für die Errichtung des Schlitzes.

Hinweis: Der Schlitz richtet sich natürlich nach der Stärke des verwendeten Holzes.

Dem schließt sich dann noch ein äußerer Bereich an, den wir auf 5mm beschränken.

 

In der Fläche von 8,5x8,5 cm wird dann die Schablone aufgeklebt. Dafür verwenden wir einen Sprühkleber, den wir auf die Rückseite der Vorlage aufsprühen und sofort auf die Holzfläche aufkleben. Mit einer Bürste kann man dann kleinere Luftbläschen heraus bürsten.

Nachdem alle Flächen ausgesägt sind. Die Einzelteile geschliffen. Wir der Boden und in unserem Fall zusätzlich eine Platte in einer Größe von 8,5x8,5 cm, ausgesägt und ebenfalls geschliffen haben. Kommt in die Platte ein Loch von 40 mm Durchmesser. Dieses Loch dient dazu unser Teelicht (ob als offenes Licht oder elektrisch) darin unter zu bringen. Besonders beim offenen Licht muss man keine Angst haben, dass das Teelicht nicht unkontrolliert im Innern umher rutscht.

Um eine dauerhafte Verbindung zum Zeitpunkt des Leimens zu erreichen, haben wir die Seitenteile mit der Bodenplatte zusätzlich mit Zwingen unter Druck gesetzt. Alternativ kann man auch andere Dinge zum Beschweren benutzen (z. Bsp. ein schweres Buch auf legen).

Nachdem der Holzleim abgebunden ist wurden auf der Bodenplatte 4 halbrunde Kugeln auf geleimt. Die verschaffen dem Ganzen noch eine schöne Optik. Man hat den Eindruck das Windlicht schwebt über dem Tisch.

 

Wir hoffen Dir…Euch…eine Anregung für ein eigenes Projekt gegeben zu haben.  Für deren Umsetzung wir Euch sehr viel Spaß wünschen…

 

Zu guter letzt noch einige Bilder von weitern Motivvarianten für ein Windlicht:

 

 





 

 

 

 











Freitag, 13. März 2020

Neues Motiv Holzkörbchen




In zurückliegendne Beiträgen habe ich Euch schon mal meine Körbchen mit Rundhölzern vorgestellt.
                                                   



Heute nun möchte ich euch eine abgeänderte Variante vorstellen.

Das Körbchen hat eine Gesamtbreite von nur 27 cm. So habe ich mich hier für "zartere" Materialen entschieden. So sind die Rundhölzer nur 9 mm im Durchmesser. Die Seitenteile sind etwas geschwungen und mit unterschiedlichen Motiven bestückt. Hier habe ich euch 3 Motivevarianten abgebildet.

Der Aufbau ist recht einfach gestaltet. Zunächst habe ich meine
Seitenteile freihand aufgezeichent. Mit einer Verkleinerung von etwa 5 mm habe ich dann ein zweites Seitenteil gezeichnet. Hier habe ich mein Motiv eingepasst und ausgesägt. Natülich für beide Seiten gleich. Nach dem Aussägen und schleifen werden beide Seitenteile miteinander verleimt.

Bei der Wanddicke hatte ich bei meinem ersten Versuch 8mm starkes
Birkenbholz verwandt und mußte fetsstellen, dass diese Dicke zu gering ist. Die Rundhölzer hatten nich genug Tiefe, um in den gelochten Seitenteilen verleimt zu werden. So benutzte ich dann 10 mm starkes Birkensperrholz.

Um die Motive optisch hervor zu heben, habe ich  die entsprechenden Stellen farblich hervor gehoben.

Zu guter letzt ist da noch der Griff des Körbchen.
Ich habe mich für 3 Lagen entschieden, die ich mit
einander verleimt habe. 3 - 6 - 3 mm - so habe ich den Griff aufgebaut. Wem es gefällt, kann die aufgeleimten Seitenteile auch
noch mit dekorativen Motiven gestalten.

So ein Körbchen ist ein wunderschönes Gechenk. Gefüllt mit Köstlichkeiten wird es schnell zu einem ansehnlichen Präsent. Oder - für sich selbst als Lagerung für Häckel- oder Stricksachen - aber auch als Ost- oder Brotkorb. Es gibt sicherlich noch mehr Möglichkleiten des Gebrauchs.






Sonntag, 10. Dezember 2017

Bauanleitung beleuchtetes Wäldchen




Heute möchte ich euch - leider wieder einmal nach längere Pause - etwas aus unserer Werkstatt vorstellen, was den einen oder anderen dazu animiert, es selbst einmal aus zu probieren.


Wir haben seit längerem batteriebetriebene LED-Lichterketten und uns fehlte dazu die passende Idee, die sich jetzt endlich gefunden hat.



Zum Material.
Wie ihr sicherlich wisst, verwenden wir nur hochwertige sibirische oder finnische Birken-Sperrhölzer. Für dieses Projekt wurde 3 und 6 mm Sperrholz verarbeitet.

 Ich habe einen Baum aufgezeichnet und ihn dann am Rechner in 2 unterschiedlichen Größen
ausgedruckt. Meine Bäumchen haben eine Höhe von 29 und 23 cm. Die vordere Platte besteht aus zwei aneinander gereihten Bäumen, die eine Höhe von 16 und 12 cm haben Die Breite beider Bäume beträgt 17 cm.

Um später meine Lichterkette zwischen den Bäumen unter bringen zu können, habe ich mir kleine Abstandshalter (12x12 mm) angefertigt und ein Loch von 6 mm dm gebohrt, worin die Lämpchen verankert werden.

Um das Gehäuse mit den Batterien unter zu bringen zu können, damit es nicht gleich gesehen wird,
habe ich ein Unterbau angefertigt.
Dieser Unterbau hat die Abmasse Grundplatte 23x8 cm, die obere Platte 7x21cm und eine Höhe von 3 cm. An der Stirnseite habe ich eine Öffnung ausgesägt, um darin das Batteriegehäuse in den Unterbau ab zu legen. Die obere Platte hat im Zentrum ein Loch bekommen, wodurch ich die Lichterkette gezogen haben, bevor diese in den Abstandshaltern angebracht werden.

Damit nicht die Kabel gesehen werden, habe ich sie mit einer Heißklebepistole an einigen Stellen fixiert. Mit einigen Zwingen werden dann alle Bäumchen mit leim verbunden, welcher zuvor auf den Abstandshaltern aufgebracht wurde.

Während der Phase des Trocknen des Leimes ging es an die Fertigung der Elchkuh und des Bullen.
Diese beiden Figuren wurden aus 6 mm starkem Holz ausgesägt, geschliffen und die Kanten gebrochen, um die Figuren plastisch aussehen zu lassen.
Auf der Rückseite wurde dann ein Rest von einem 3mm Holz auf die Tierfläche aufgeleimt. Sie dient einerseits als Abstandhalter zum Baum und gleichzeitig zur zusätzlichen Fixierung der Figur

auf der oberen Platte.

Diese Arbeiten bilden gleichzeitig den Abschluss für dieses Projekt.
Wir haben vom Entwurf bis zur Fertigstellung etwa 210 Minuten benötigt.

Vielleicht haben wir Euch mit diesem Beitrag eine kleine Anregung für ein eigenes Projekt gegeben...naja und bis zum Fest sind ja noch
ein paar Tage Zeit.

In diesem Sinne habt eine schöne Zeit







Samstag, 4. Februar 2017

Serviettenhalter

In den letzten Tagen des zurückliegenden Jahres erhielten wir einen wunderschönen Auftrag.

Serviettenhalter mit Katzenmotiven wollte die Auftraggeberin für sich haben.

Die Motive waren nicht die Herausforderung.
Es war der Serviettenhalter selbst. Nicht zu groß - beschreibbar und die Serviette platzsparend unter bringen.

Das Ergebnis könnt Ihr auf den Bildern sehen.

Wer dieses nachbauen möchte, nehme zuerst ein Serviette und falte sie so, dass daraus eine Eistüte entsteht. Dann lege diese Serviette vor dir ab und glätte sie.
So hast Du zunächst die Grundfläche für den Halter. Anhand dieser nun gefalteten Form zeichnest Du Dir Deine Grundform auf.
Die Aussparung wird so gewählt, dass darin die Serviette nicht in der Halterung hin und her rutscht.

Meine Motive haben die Abmasse von ca. 25x25 mm bis 27x27 mm.

Mit ein wenig zeichnerischem Geschick lassen sich dann die unterschiedlichsten Motive aufzeichnen, um sie dann anschließend aus zu sägen.

Nachdem sowohl das Motiv als auch die Umrisse des Serviettenhalters ausgesägt und das Holz geschliffen ist, habe ich ihn mit farblosem Wachs versiegelt.
Einerseits lässt sich so der Serviettenhalter auch nach deren Benutzung mit einem feuchten Tuch reinigen und darüber hinaus mit einem Stift beschriften, so dass man ihn gleichzeitig  Platzhalter (Namensschild) benutzen kann.

Je nach Geschmack kannst Du den Serviettenhalter auch mit anderen Farben bemalen.
Entscheidend ist natürlich auch die Wahl der Farbe Deiner Serviette.
Da ich keine dunkelfarbene Serviette besitze, habe ich alternativ ein Blatt Papier benutzt, um zu zeigen, wie der Halter fertig ausschaut.

Wer nicht die Muse oder das Geschick hat für die Holzarbeit und doch seine eigenen individuellen Serviettenhalter haben möchte, der nehme bitte mit mir Kontakt auf.

Hier noch eine kleine Auswahl an Motiven.
Vögel unterschiedlichster Art, Elefant, ein kleines Bambi, Seepferdchen, Drachen, Rose.









Sonntag, 22. Februar 2015

Obstkorb


Wieder und wieder haben wir wunderschöne Dinge für Andere hergestellt.

Leider sind dabei sehr oft unsere eigenen Wünsche zu kurz gekommen. Doch das sollte sich nun mit diesem Projekt endlich mal ändern.

Sämtliches Material war vorhanden und nun ging es lediglich daran etwas optisch Schönes zu kreieren.
Aus unseren Vorräten entschieden wir uns für Lärchenholz. Das Bett hatte eine Stärke von 24mm und war in seiner Breite ausreichend.



Unser Korb sollte luftdurchlässig sein, so dass das darin befindliche Obst nicht so schnell faulig oder gar schimmlig wird.

Also zeichneten wir zuerst einen Halbkreis (hier 15,4cm Radius). Im Abstand von 15 mm wurde nach innen ein weiterer Halbreis aufgezeichnet. Auf diesem Kreis wurde der Abstand der Löcher markiert, wo später Löcher für die Rundhölzer gebohrt werden
sollten. Wir wählten einen Abstand von 25mm, so dass zur oberen Kante ein Rest von 15mm übrig blieb.
Dann wurde am geschlossenen Kreis ein kleinerer Kreis angezeichnet, der später der Fuß für unseren Korb sein sollte. Den Übergang rundeten wir ebenfalls ab.
Das war wichtig, da wir mit einer Fräse die Kanten der Seitenteile noch bearbeiten wollten.


Nun ging es ans Aussägen.
Für solche (Ausnahme-) Fälle kam die Dekupiersäge zum Einsatz.
Nach dem Aussägen wurden die Löcher für die Rundstäbe mit 15mm Forstnerbohrer ca. 12mm tief ausgebohrt.



Da wir Rundhölzer aus Fichtenholz vorrätig hatten, waren sie die geeigneten Hölzer für die Verbindung beider Seitenteile. Die Rundhölzer waren 74 cm lang und wurden einmal mittig auf 37 cm geteilt. Für den Korb waren insgesamt 17 Rundhölzer notwendig.

Dann ging es daran, die Kanten der Seitenteile weiter zu bearbeiten. Die innenseitige Kante wurde mit einer Oberfärse abgerundet. Anschließend wurde der Fräskopf so weit verändert, dass nicht nur
eine Rundung sondern auch eine kleine Kante entsteht.

Das ist sicherlich eine Frage des Geschmacks.
Hier kann jeder seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen und für sich seine optimale Variante heraus finden.


Jetzt – alles ausgesägten und im „Groben“ vorhandenen Teile vor sich liegend ist mit Schleifpapier/Schleifgeräten Fleißarbeit angesagt.

Im Anschluss an dem Schleifen werden die Rundhölzer in die vorbereiten Löcher mit etwas Holzleim gesteckt bis alle 17 Hölzer in den Seitenwänden unter gebracht sind.

Mit Schraubzwingen wird Druck ausgeübt, um die Seitenwände dauerhaft fest mit den Rundhölzern zu verbinden. Je nach Art des verwendeten Holzleimes ist die Verleimung nach ca. 20 bis 45 min. soweit verbunden, dass die Zwingen entfernt werden können.
 
In der Zwischenzeit geht es daran, den Henkel zu bauen.
Hier haben wir uns für eine eckige Variante entschieden. Alternativ könnte man auch einen runden Henkel anbringen. Hier entscheidet letztlich der Geschmack.


Nach dem Aussägen und Schleifen des Henkels wurde ein Loch seitlich eingebohrt und mit einem Rundholz mit den Seitenwänden verbunden. Hierzu hatten wir mittig in die Seitenwände unterhalb des oberen Randes (ca. 25 mm von der Oberkante entfernt) ein Loch in einem dm von 15mm durchbohrt.

Mit dem Anbringen des Henkels war der Zusammenbau des Korbes abgeschlossen.
 Die Bilder hier zeigen den Korb noch in der Rohfassung, das heißt, wir haben uns noch nicht entschieden, ob wir den Korb wachsen, ölen oder lasieren. Da wir noch reichlich Holzwachs mit Bienenwachs und Carnauba in unterschiedlichen Farbtönen vorrätig haben, wird die Entscheidung noch schwerer fallen.


Aber – das sollte Euch keineswegs davon abhalten, Euren Spaß daran zu haben es einfach mit einem Nachbau zu versuchen. Für jemanden Geübten und aller notwendigen Werkzeuge sollte die Arbeit in 2 bis 3 Stunden abgeschlossen sein...



 

Sonntag, 14. Dezember 2014

Kerzenständer mit Rentieren (Bauanleitung)

Heute möchte ich Euch gerne eine Bauanleitung anbieten für einen Kerzenständer der ganz besonderen Art.


Doch zuvor möchte ich etwas zu unserer Idee schreiben, wie es zu diesem dekorativen Kerzenständer kam.

Gelegentlich haben mein Mann und ich die Chance eine Zeitschrift in die Hände zu bekommen, die sich „Creative Woodworks & Crafts“ nennt. Ihren Ursprung hat sie in den USA und ist unseres Erachtens eine der informativsten Fachzeitschriften, wenn es um neue Ideen/Anregungen oder Techniken der Laubsägearbeit geht.

Neben tollen Arbeiten von super Designer und kreativen Menschen findet man auch so manchen hilfreichen „Schupser“, um so manche „Klippe zu umschiffen“, die sich während des Handwerkelns auftut.

Unter den vielen Autoren haben uns die interessanten Beiträge von Dirk Boelman, und den gemeinsamen Arbeiten mit seiner Frau Karen, in ihrer Werkstatt The Art Factory, es ganz besonders angetan.

So gelangten wir auch an eine Ausgabe dieses Magazins, wo der Bau von Rentieren, Designer Dirk Boelman, beschrieben wurde. Lange blieb das Magazin im Regal. Vor einigen Wochen, beim neuerlichen durchblättern viel uns wieder dieser Beitrag auf. Dieses Mal schwirrte uns im Kopf eine Idee herum. Sie war der Grundstein für diesen Kerzenständer, wie ihr ihn nun auf den Bildern seht.

Schnell waren 2 unterschiedliche Bäume gezeichnet und als das kleine „i“-Tüpfelchen 2 kleine Häschen, die nicht größer waren wie eine 1Cent-Münze. 

Wie Ihr den Bildern entnehmen könnt, haben wir eine Grundplatte ( ca. 6mm Birkensperrholz) gewählt, die einer Wolke nach empfunden ist. Für die Aufnahme von teelichtern wählten wir eine flache Kerzentülle aus Buchenholz.
Solch eine Kerzentülle findet man sicherlich schnell im Internet zu einem günstigen Preis.

Alternativ kann man einen Holzring aussägen und diesen auf die Grundplatte aufleimen, um zu vermeiden, dass das Teelicht von der Grundplatte rutscht.

Unsere gemalten Bäumchen und Hasen wurden mit etwas Sprühkleber auf eine 6mm Sperrholzplatte aufgeklebt und ausgesägt. Wir benötigten drei große und einen kleinen Baum.

Letztlich ging es daran die Rentierteile aus zu sägen.

Da wir uns für eine Höhe von gerade einmal 3 bzw. 4 cm entschieden, kam hier nur 2mm Birkensperrholz (4fach geleimt) in Frage. Nachdem die        Einzelteile ausgesägt waren, wurden alle Flächen geschliffen und anschließend die Einzelteile mit Berliner Kaltleim zusammen geleimt.

Eine Klemme und der erforderliche Druck für ein dauerhaftes Verbinden waren gegeben.

Nach einer Trocknungszeit von 20 bis 30 Minuten ging es nun noch einmal mit Schleifpapier daran, die Kanten der Tiere zu brechen und eine schöne plastische Form zu erreichen.

Letztlich wurden die Tiere nur noch auf der Grundplatte optisch schön zur Geltung gebracht und mit Holzleim aufgeleimt.

Für diese Arbeit sollte man etwa 2 bis 3 Stunden (incl. Der Trocknungszeiten des Leims) einplanen.

Vielleicht ist das ja eine Anregung für ein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk.

Na dann…ran an die Arbeit und viel Spaß beim nachbauen….