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Montag, 29. März 2021

Neuerliche staatlich verordnete Schließung unseres Geschäftes

Nach nur 20 Tagen der Hoffnung auf etwas Normalität, viel Engagement für den Schutz unserer Gäste, nun der Rückschlag. Ab dem 29. März 2021 müssen wir wieder schließen. Besonders bedauerlich, dass das wenige Tage vor dem Osterfest geschieht.

Für alle Interessierten - wir sind weiterhin für Sie/Ihnen/Euch da und nehmen gerne Aufträge und/oder besondere Wünsche entgegen. Bitte dafür die angegebenen Kontaktmöglichkeiten nutzen - Danke.

per E-Mail. heikebastelstube@aol.com



Samstag, 6. März 2021

Es ist soweit - wir können wieder öffnen

 


Ab dem 08. März 2021 (00.00 Uhr) haben Sie wieder die Möglichkeit uns und unser Geschäft und/oder unsere Werkstatt auf zu suchen.

Bitte beachten Sie jedoch folgendes:

Ein Besuch kann NUR nach telefonischer Anmeldung erfolgen.
Maskenpflicht gilt im Geschäft als auch in der Werkstatt.
Wegen der geringen Größe unserer Räumlichkeiten dürfen nur max. 2 Besucher gleichzeitig darin aufhältig sein. Also bitte etwas Zeit mitbringen bei mehr als 2 Personen.

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 28. März 2021. (Dieser Termin wird immer aktualisiert)

Wir freuen uns wieder Gäste begrüßen zu dürfen...also ...auf Bald ...

Donnerstag, 28. Januar 2021

Restauration einer Weihnachtspyramide

Es gibt sie immer wieder. Diese Momente voller Überraschung. 
So auch diese, von der ich heute berichten möchte.

Die Vorweihnachtszeit ist doch immer wieder eine besondere Zeit. Um das Heim schön zu dekorieren. Kartons werden aus dem Keller, vom Speicher/Boden oder aus dem Vorratsraum geholt.
Dann - mit Entsetzen stellt man fest, dass das eine oder andere gute Stück in die Jahre gekommen ist und dringend einer Reparatur/Wartung bedarf. Eine Angelegenheit, die man doch vor dem Wegräumen erledigen kann – oder? Nun - es steht uns nicht zu hier zu urteilen. Aber – ein Vorschlag verschafft allen Seiten eine entspannte Zeit.


Nun ist es bei meiner heutigen Geschichte sicherlich nicht so dramatisch verlaufen. Aber- dennoch um die Pyramide, die hier aufgearbeitet werden sollte, waren sehr viele Teile in die Jahre gekommen. Mehrfach repariert, bemalt oder so weit verschlissen, dass sie unansehnlich geworden sind.
Letztlich blieb nur noch das Grundgerüst der Pyramide, um etwas Neues, Ansehnliches daraus zu machen.

Und – es gab etwas, was uns bewog hier noch einmal Hand an zu legen.
Diese Pyramide war ein ganz besonderes Geschenk an die Mutter der heutigen Besitzerin, die vor vielen Jahrzehnten für ihre hervorragende Arbeit von ihrem Arbeitgeber mit diesem wunderbaren Bauwerk beschenkt wurde.
So etwas hat es nicht verdient im Müll zu laden.

Über die Arbeit selbst gibt es nicht viel zu berichten. Sie war durchzogen mit Überlegungen, wie man
sie wieder optisch aufpeppen könnte. Das in die Jahre gekommene Holz mit viel Schleifpapier wieder ein ansehnliches Gesicht verschafft. Und – mit welchen Figuren die Pyramide bestückt werden sollte.


Letzteres haben wir gemeinsam mit der Besitzerin und ihrem Ehemann durchgeführt. So konnten sie sich ganz individuell ihre mit vielen emotionalen Momenten der eigenen Lebensgeschichte behafteten Pyramide ein ganz besonderes Gesicht geben.

Obwohl es bei der Vielzahl unserer Arbeiten nicht immer sinnvoll und auch möglich ist, so haben wir dennoch von der Besitzerin einige Fotos und dieses Video dankeswerter Weise zur Verfügung gestellt bekommen, um diesen Beitrag noch etwas zu bebildern.

Auf diesem Wege möchten wir uns noch einem bei der Besitzerin, die im Oderbruch zu Hause ist, für diese tolle Auftragsarbeit bedanken. Es war wieder einmal dieser Moment in ein tolle Abenteuer zu starten.



 

 

 

 


Dienstag, 12. Januar 2021

Geschäftsschließung wegen Corona




Sie haben eine Nachfrage...einen besonderen Wunsch...dann setzen Sie sich mit uns In Verbindung.

Auch wenn wir unser Geschäft vorerst schließen mussten, sind wir weiterhin für Sie da. Unsere Werkstatt ist weiterhin besetzt und wir versuchen uns in dieser Zeit an neuen Projekten und/oder der Umsetzung Ihrer Wünsche.

Wir sind erreichbar unter Mail: heikebastelstube@aol.com 

An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Kunden für Ihre Treue bedanken und allen ein besseres 2021 wünschen.

Donnerstag, 3. Dezember 2020

111 Orte für Kinder in P und BB die man gesehen haben muss

Heute möchte ich euch auf ein Buch aufmerksam machen, wo unserer Kleines Sägewerk eine winzig kleine  Rolle spielt.

Es war der März 2020 als uns eine junge Frau, bepackt mit einem Rucksack und einer Kamera, unsere Werkstatt besuchte. Aus einem anfänglich belanglosem Gespräch und der Neugierde zu unserem Handwerk entwickelte sich sehr schnell ein sehr bewegendes Gespräch.

Frau Kristina Offermann, so heißt die junge Frau, entpuppte sich als Autorin und guter Geist des Berlinblog für Optimisten: www.montagmorgen.berlin.

Eines ihrer neueren Projekte sollte das nunmehr vorliegende Buch 

111 Orte für Kinder, die man in Brandenburg und Potsdam gesehen haben muss,

welches beim Emons Verlag erschienen ist, werden.

Dieser Reiseführer nimmt uns mit zu 111 Orte in der Mark Brandenburg und der Landeshauptstadt Potsdam. Dabei geht es um Orte, die zu aller erst die Neugierde für unsere Kid`s wecken soll.

Da geht es um Parks, besondere Spielplätze, Orte wo man sich kreativ betätigen kann. Aber auch Veranstaltungen und Ausstellungen, die neugierig machen.

Also auch ein Ideengeber für alle Mama`s, Papa`s und/oder Oma`s und Opa`s, die in den Ferien, an den Wochenenden oder auf der Reise durch unsere Mark einen besonderen Ort suchen.

Auf einer Buchseite werden in kurzer aber sehr inhaltsreicher Weise die wichtigsten Informationen für den jeweiligen Ort beschrieben. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es dann noch ein Foto vom beschriebenen Ort.

Das Buch ist in vielen stationären als auch Internet Buchhändlern käuflich zu erwerben.  Man bekommt es natürlich auch in unserem kleinen Lädchen zu kaufen.

Und - zu guter letzt ... auch unser Kleinstes Sägewerk Brandenburgs findet man in diesem Buch als einen Ort, den man gesehen haben muss...

In diesem Sinne...wir freuen uns auf Deinen...Ihren Besuch...



Sonntag, 13. September 2020

Bauanleitung für eine Pinnwand


                                 
Eine Pinnwand im eigenen Haushalt ist heute unverzichtbar geworden.

Im Handel gibt es unzählige mal interssante und in der Menge 08/15 Pinnwände, den es am gewissen Pep fehlt.  

Ein Kundenauftrag brachte uns dazu, eine Pinnwand zu kreieren, die individuell und ansehnlich ist.
Wer sich selbst mit dem Gedanken schon einmal auseinander gesetzt hat, eine solche selbst zu bauen, möchten wir hier eine kleine Starthilfe geben.

Für unserer Rückwand war ein Grundmaß von 56 x 38 cm vorgegeben. Für deren Herstellung beschränkten wir uns auf Birkensperrholz in einer Stärke von 3 und 6 mm. Neben der Korkfläche fürs Anpinnen, sollten 2 Fächer für Ablagen (Post/Visitenkarten/Arzttermine u.a.m.), eine Halterung für eine Schere und eine Halterung für Papier mit einem Stifthalter integriert werden.
 

Die Seitenteile für die Ablagen sollten etwas Peppiges haben und so entstand dieses Muster sowohl für die Front.  

Nachdem diese Teile mit der Laubsäge ausgesägt und anschließend geschliffen wurden, erfolgte die Verleimung mit Eckleisten, die eine 3mm Nut inne haben.
Während der Trockungsphase des Leim ging es daran die Grundplatte her zu richten. Im oberen Zentrum wurde eine Fläche ausgesägt und mit einer etwas größeren 3mm Platte rückseitig verleimt. In dieser Versenkung wurden über 2 Lagen je 4mm Korkplatten mit einem Kleber eingeleimt und die Ränder mit einer Leiste darum verstärkt. So kann das Kork an den Rändern nicht ausfransen und das Kork an diesen Stellen bröseln.

An dieser Stelle ein Hinweis.
Die Versenkung haben wir zunächst drum herum mit Zeitungpaiper geschützt und dann satt mit Sprühkleber eingesprüht. Danach wurde eine 4mm Korkplatte mit Kleber eingesprüht und mit Druck in die Versenkung eingeklebt. Anschließend haben wir zunächst die eingklebte Korkplatte erneut satt mit Kleber besprüht, dann die verbleibende Platte auch mit Kleber besprüht und letztlich miteinander zusammen gefügt. Mit etwas Druck mit der Handfläche ahben wir versucht Luftblasen zwischen den beiden Korklatten heraus zu reiben.

Noch bevor alles abgetrocknet war haben wir die Zeitung wieder entfernt.

Als nächstes ging es daran eine Halterung für die Papierrolle (Papierrollen für eine Kasse - in jedem guten Schreibwarenladen erhältlich)  an zu fertigen. Zunächst wurde eine Aufnahme für ein Rundholz hergestellt und daran ein weiteres 3mm starkes Stück Sperrholz angeleimt, so dann das Rundholz eine abschließende Führung hat. Damit dieses auch dauerhaft an der Grundplatte hält, wurden in der Rundplatte Holzstift eingebracht, die mit der Halterung widerum verleimt wurden, d.h. dei Halterung erheilten eine Lochung in der Größe der Holzstifte. Mit einer Zwinge und etwas Druck und Leim wurde die Halterung dann dauerhaft mit der Grundplatte verbunden.
Unterhalb der Rollenhalterung haben wir ein Holzstreifen, der zuvor wie ein Messer angeschliffen wurde und eine scharfe Kante hat, aufgeleimt. Um das Papier durchziehen zu können, wurden kleine Distanzstücke unter die angeschrägte Holzleiste angeleimt. So  kann man seine Notiz an dieser Kante abreißen.
Letztlich, um auch eine Notiz auf dem Papier machen zu können, haben wir für einen Stift eine Halterung gebaut.
Bevor die Ablagen an die Grundplatte geleimt wurden, haben wir im oberen Bereich Löcher für das Anbringen an die Wand gebohrt.  Nachdem dann die Ablagen angebrach waren, wurden zu abschließend unter der unteren Ablage eine Leiste angebracht, an der 4 kleine Haken angeschraubt wurden, um hier Schlüssel, Handtücher, Topflappen oder was auch immer angehängt werden können.

Um auch eine Schere hier unter zu bringen wurde linksseitig ein Holzstift (kleiner Griff von einer Schublade) aud die Grundplatte aufgeleimt.

Wir hoffen mal, dass diese Anleitung verständlich ist und hilft Dein eigenes Projekt nun in die Tat um zu setzen. 

Für die, die  sich nicht an solches Pojekt wagen wollen und dennoch interesse für eine Pinnwand haben, die melden sich einfach bei uns .

Die Kontaktdaten findet ihr am Ende dieses Seite...so nun können wir nur noch sagen...viel Erfolg beim Umsetzen des eigenen Projekts....
 



 

Montag, 13. April 2020

Klöppelrahmen


Jeder von uns hat sicherlich schon einmal das Erlebnis gehabt, vor einer handwerklichen Arbeit zu stehen, wo spontan die Frage auf kam…wie ist das wohl entstanden?


So ist es auch uns immer wider ergangen, wenn wir gebeten wurden Klöppelrahmen her zu stellen. In jüngster Vergangenheit hatten wir nun endlich mal die Chance zu sehen, was mit dem Rahmen, welchen wir hergestellt hatten, in seiner Weiterverarbeitung entstanden ist.

Besonders spannend war das Ergebnis der Rahmen für das Osterei-Motiv. Hier haben wir die Rahmen aus 3mm Birkensperrholz hergestellt, wobei die Rahmenbreite lediglich 2-3 mm stark ist und das Ei gerade einmal eine Größe von 77 bis 92 mm hat.

Auf den nachfolgenden Bildern möchten wir euch einen kleinen Abriss von diesen Arbeiten zeigen. Naja und in eigener Sache ein bisschen für uns werben. Wer eine tolle Idee hat und diese aus Holz angefertigt haben möchte, der/die nehmen einfach mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns immer auf neue spannende Abenteuer…